Virales marketing, so infiziert man richtig
Wer kennt sie nicht, die Aufforderungen, eMailadressen weiterzugeben, die vielen missverstandenen Praktiken des Viralen Marketings, die vieleicht vor 2, 3 Jahren noch zu Erfolg geführt hat aber jetz Ihre Werbebotschaft im Nirvana des Webs versickern lassen.
- “Übermittle 3 eMailadressen Deiner Freunde und Du bekommst das ??eBook” Normalerweise ist das “Geschenk” ein Uraltschinken, meist im Internet xfach als Freeware zu haben. Es ist selbstverständlich anzunehmen, das man mit solchen “Viralen” Aktionen niemand mehr infizieren kann und vermutlich Fake-Mailadressen sammelt.

Hier wird gezeigt, wie man
virales Marketing
auch anders, und zwar zielführend einsetzen kann:
Eine der besten Aktionen der letzten Zeit hat Agent James, ins Netz gestellt. Schon die Website, sticht eine gleich beim Öffnen mit frischem gelungenen Design ins Auge, das sich wohltuend vom Einheitsbrei der US amerikanischen 1000,- USD/Tag Oages abhebt.
Der Agent James, mit Anspielung auf eine sehr bekannte Filmfigur Nr 6 1/2 hat anfang des Monats mit einer Werbe Aktion für einen neuen HTML-Webshop begonnen, die mit Abstand zu den besten zählt, die das Web in letzter Zeit hervorbrachte.
Die Aktion
ist schnell beschrieben: 35 User dazu bringen, die Seite von Agent James mit den Shopangebot anzuklicken.
Aber die Feinheiten liegen im Detail: Hier ist es gelungen, von Anfang an einen Dialog mit den User zu halten und durch kleine Giveaways während der ganzen Aktion den User zum Weitermachen zu animieren. Es gibt für die eMails einen kostenlosen Scriptdownload, 15, 20 und 25 Visits wurden ebenfalls mit kleinen Geschenken honoriert. So wurde während der ganzen Aktion der Kontakt aufrecht erhalten und jeder kleine Schritt belohnt und so sicher die meisten Akteure zum weitermachen animiert.



