Oct 18 2007
Freeware
Es muss nicht immer eine teure Originalversion eines Softwarepaketes sein. Sehr oft leisten frei erhältliche Programme, besonders bei eher seltener und nicht professioneller Verwendung hervorragende Dienste. Es gibt ausserdem viele kleine Programme, die den Computeralltag erleichtern.
Freeware trifft meist für kleinere Programme zu, denn die Softwareprodukte der grossen Anbieter, wie zum Beispiel von Microsoft oder Adobe, gestatten bei einigen Produkten die kostenlose Nutzung, binden jedoch strenge Lizenzen mit Zustimmung zur Verwendung ein.
Sehr modern ist die Beigabe von CD´s oder DVD´s bei diversen Magazinen mit einer ganzen Sammlung von Programmen.
Gratis ist nicht Gratis
Die kleinen Programmen, die oft die tägliche Arbeit am PC stark vereinfachen habe ebenfalls keine einheitlichen Lizenzen.
- Crippleware schränkt den Funktionsumfang sehr stark ein – meist Speicher und Druckfunktionen -. Sehr oft ist die „verkrüppelte“ Version als Demo für neue, umfangreiche Profipakete gedacht.
- Shareware ist meist zeitlich begrenzt und erst nach Bezahlung eines eher kleinen Betrages voll nutzbar.
- Cardware dr Programmierer erwartet eine Postkarte mit Anregungen, Kritik oder Lob.
- Peaceware gestattet nur „friedliche“ Nutzung.
- Donationware, hier freut sich der Autor über eine eventuelle Bezahlung (ähnlich Shareware)
- Open Source , die ebenfalls den Quellcode bereitstellt aber keine Veränderung gestattet.
- Freie Software, die sogar den Quellcode offenlegt und eine Veränderung des Codes gestattet.
- Public Domain, wo der Autor völlig auf seine Rechte verzichtet
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